61 Beiträge zu #Standort

Ratgeber 

Rückblick: Das Wichtigste im September

Beliebte Liefer-Apps entpuppten sich als Datenschleudern und der russische Auslandssender RT stellte mit seiner App Schnüffelrekorde auf. Aber wir haben auch gute Nachrichten: Tipps zur trackingfreien Reiseplanung und zum Umgang mit frechen Cookie-Bannern.

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Frisch getestet: foodpanda – Essen und Lebensmittel Lieferservice (Android)

Frisch auf dem Markt und schon tracking-verseucht: Die App des Lieferdienstes foodpanda gab im Test den vollen Namen der Nutzerin und ihre Kontaktdaten an Dritte weiter - zusammen mit der Werbe-ID. Ausführliche Interessenprofile können so einer konkreten Person zugeordnet werden.

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Ratgeber 

Apps gecheckt: Liefer-Apps (Android)

Apps wie Lieferando, Wolt und Gorillas brauchen die Lieferadressen ihrer Kund*innen – doch zusätzlich erfassen sie zum Beispiel Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Unsere Testreihe zeigt: Die Daten landen auch bei Analysediensten und Marketingfirmen.

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Apps gecheckt: Liefer-Apps (Android)

Lieferando, Wolt, Gorillas, Flink – Liefer-Apps sind das große Ding der Stunde. Dass Sie den Apps beim Bestellen sagen, wo Sie gerade sind und wo Sie wohnen, ist dabei ganz normal. Und dann? Wir haben die Apps von innen angeschaut.

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Ratgeber 

Frisch getestet: Groovepad (Android)

Mit der Groovepad-App kann man aus Beats und Musikschnipseln eigene Songs kreieren. Das könnte eine schöne und spaßige Sache sein – wären da nicht die vielen Drittanbieter. Ganze 38 Firmen erhalten aus dieser App Nutzungsdaten, eindeutige Geräte-IDs oder den eigenen Standort.

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IMSI & IMEI – was ist das?

Nicht nur Apps können Sie tracken, auch Geräte-IDs können verräterisch sein. Die beiden Nummern IMSI und IMEI stecken in jedem iPhone und Android-Handy – und sie verraten, wer und wo Sie sind. Wofür Ihr Handy diese Nummern braucht und wer Zugriff auf sie hat, erfahren Sie im Video.

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Ratgeber 

Frisch getestet: Wolt: Essenslieferung (Android)

Die Apps der neuen Lebensmittel-Lieferdienste sind oft Privatsphäre-Katastrophen. Auch auf die Wolt-App sollten Datenschutzfreund*innen lieber verzichten: Im Test gab sie Standort und Werbe-ID an die Marketingfirma Riskified weiter und kontaktierte noch sieben weitere Drittanbieter.

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Ratgeber 

Frisch getestet: AllTrails: Routen fürs Backpacking und Wandern (Android)

Auf mehr als 200.000 Routen wandernd die Welt erkunden - GPS-Ortung inklusive: Damit wirbt die AllTrails-App, die im Play-Store mehr als 10 Millionen Downloads verzeichnet. Was Nutzer*innen nicht erfahren: Bei ihren Wanderungen werden sie auf Schritt und Tritt von Werbefirmen verfolgt.

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Ratgeber 

Frisch getestet: BlaBlaCar: Mitfahrgelegenheiten und Busreisen (Android)

Die BlaBlaCar-App macht ihrem Namen in unserem Test alle Ehre: Während Nutzer*innen nach Mitfahrgelegenheiten suchen, quatscht sie munter deren Standort aus und reicht eindeutige Kennnummern an Marketingfirmen weiter. Das ist uns zu übergriffig, da gehen wir lieber zu Fuß.

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Standort 

Handy orten – welche Möglichkeiten gibt es?

Viele Apps nutzen Standortdienste, wer sein Handy verlegt hat, kann es auch selbst orten. Aber wie funktioniert die Standortbestimmung eigentlich genau? Wir erklären die Ortung per GPS, WLAN und Mobilfunk.

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Ratgeber 

Apps gecheckt: Speed-Checker fürs WLAN versenden Standortdaten an Dritte

Per App können Verbraucher*innen prüfen, ob ihr Internetanbieter hält, was er verspricht. Blöd nur, wenn das Messgerät selbst nicht vertrauenswürdig ist. Wir haben 14 beliebte Speed-Checker für Android analysiert und können nur zwei empfehlen.

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Verkehr & Navigation 

Navi-Apps im Check: Google Maps

Egal ob Android-Gerät oder iPhone - die beliebteste Navigations-App heißt Google Maps. Beim Routen berechnen werden Standort- und Gerätedaten an Google übertragen. Ein paar hilfreiche Privatsphäre-Einstellungen gibt es aber.

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Reportage 

„Wo sind Sie?“ – Warum diese Frage beim Notruf immer noch gestellt werden muss

Egal ob Unfall, Feuer oder Flut: Im Notfall wählt man 112. Aber wo ruft man da eigentlich an? Und warum ist es fast nirgendwo in Deutschland möglich, Verunglückte per GPS zu orten? Wir haben eine der rund 250 Rettungsleitstellen besucht.

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Ratgeber 

Contact-Tracing international: Corona-Apps im Vergleich

Tracing-Apps sollen dabei helfen, Kontakte zu Corona-Infizierten nachvollziehen zu können. In vielen Ländern sind sie schon im Einsatz, wobei unterschiedlichste technische Ansätze verfolgt werden. Wir stellen einige Apps vor und schätzen ihre Wirksamkeit und ihr Datenschutzrisiko ein.

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Ratgeber 

Corona-Tracing aus Hannover: GeoHealthApp kurz vorgestellt

Die GeoHealthApp nutzt Standortdaten, um Kontaktketten nachzuvollziehen und mögliche Covid-19-Infizierte zu warnen. Die App ist in Deutschland als erste ihrer Art flächendeckend verfügbar. Wie zuverlässig die Anonymisierung der Standortdaten und Befunde funktioniert, ist schwer zu bewerten.

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Ratgeber 

Corona-Tracing: Pandoa-App kurz vorgestellt

Die App Pandoa ist das Ergebnis eines Hackathons der Bundesregierung mit 20 freiwilligen Entwickler*innen. Die Tracing-App arbeitet mit Standortdaten, die Anonymisierung ist durchdacht und glaubhaft. Ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.

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Ratgeber 

Corona-Tracing made in Singapur: Trace Together kurz vorgestellt

Trace Together ist eine App zum Nachverfolgen von Kontakten auf Bluetooth-Basis. Sie wurde von der Regierung in Singapur entwickelt und ist dort seit Mitte März zur Eindämmung der Epidemie im Einsatz. Sie wird als Grundlage für eine entsprechende Lösung in Deutschland diskutiert.

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Körper und Gesundheit 

Coronavirus und Handy-Überwachung: Risiken und Nebenwirkungen

Viele Länder nutzen im Kampf gegen die Corona-Epidemie Handydaten, um Infizierte zu überwachen und Kontaktpersonen zu ermitteln. Auch in Deutschland wird der Ruf nach solchen Methoden lauter. Zeit, sich die Vorreiter näher anzusehen – samt Risiken und Nebenwirkungen.

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iPhone weg? So finden Sie es wieder

iPhones und iPads bringen eine praktische Funktion zum Orten mit - falls Sie das Gerät verlegt haben oder es gestohlen wurde. Wie das Orten genau funktioniert und was Sie aus der Ferne noch unternehmen können, zeigen wir im Video.

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News vom 10.12.2019 

Apple erklärt mysteriöse Standortermittlung

Das iPhone 11 ermittelt seinen Standort auch, wenn alle Standortdienste abgeschaltet sind. Das verrät ein kleiner Kompass auf dem Bildschirm. Nach entsprechender Anfrage eines IT-Journalisten äußerte Apple sich jetzt zur Sache.

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Der Start mit iOS 

So stellen Sie die Ortungsdienste auf dem iPhone richtig ein

Ortungsdienste auf dem Smartphone können sehr nützlich sein, wenn man sich von A nach B navigieren lässt. Sie sind aber auch ein potenzielles Datenschutzproblem. Wie Sie die Ortung für iPhone und iPad möglichst datensparsam einstellen können, zeigen wir in diesem Text.

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Spyware & Überwachung 

„Nicht in jeder Beziehung sind die Handys durch Sperr-Codes geschützt“

Wenn Frauen in ihren Beziehungen Gewalt erleben, spielt häufig das Smartphone eine Rolle: Nachrichten werden kontrolliert, der Standort überwacht. Wann es Zeit ist, Grenzen zu setzen und wohin Betroffene sich wenden können, erklärt Diplom-Psychologin Stefanie Pfingst im Interview.

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Was kann Apples neue Offline-Suche? (iOS 13)

Die Funktion "Offline-Suche" erweitert den Dienst "mein iPhone suchen". Apple will damit auch Geräte auffindbar machen, die keine Verbindung zum Internet haben. Die Technik setzt auf Bluetooth und andere Apple-Geräte in der Nähe. Im Video testen wir die neue Funktion.

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Android-Handy verloren? So finden Sie es wieder

Wenn Sie Ihr Handy verlegt haben, können Sie es ganz leicht selbst orten. Dazu müssen Sie die Funktion "Mein Gerät finden" aktivieren und sich in Ihr Google-Konto einloggen. Wie das Orten genau funktioniert und was Sie aus der Ferne sonst noch unternehmen können, erklären wir im Video.

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Checkliste 

Checkliste: Handy weg – was tun? (Android)

Ihr Smartphone oder Tablet wurde gestohlen oder ist verloren gegangen? Mit unserer Checkliste können Sie jetzt den Schaden begrenzen. Verbundene Online-Konten lassen sich über den Computer sperren, eventuell können Sie Ihr Gerät auch orten.

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Der Start mit iOS 

„Mein iPhone suchen“: So orten Sie Ihr Gerät bei Diebstahl und Verlust

iPhones sind teuer und daher begehrtes Diebesgut. Mit der Funktion „Mein iPhone suchen“ können Sie ein abhanden gekommenes Gerät orten. Zusätzlich verhindert die Funktion, dass Diebe Ihr Gerät neu einrichten können. Wie Sie "Mein iPhone suchen" nutzen, erfahren Sie hier.

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Checkliste 

iPhone weg – was tun?

Gerade bei den teuren iPhones ist ein Verlust schmerzhaft - und für Diebe sind sie eine besonders begehrte Beute. Mit diesen Tipps können Sie im Verlustfall den schlimmsten Schaden abwenden - und das Gerät mit etwas Glück sogar wiederfinden.

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Standort 

„Wo ist“: Verlorene iPhones auch offline finden

Wenn Sie Ihr iPhone verloren haben, können Sie es in der Regel über die integrierte Ortungsfunktion lokalisieren. Mit dem Update auf iOS 13 funktioniert das jetzt auch, wenn das Gerät keinen Zugang ins Internet hat. Und so geht's.

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News vom 10.09.2019 

Unsichere Kinder-Smartwatches verraten Standort

Armbanduhren mit GPS-Trackern sind bei Eltern beliebt: Damit können sie übers Internet verfolgen, wo ihre Kinder sind. Doch etliche der verbauten GPS-Sender enthalten eine Sicherheitslücke, über die auch Dritte aus der Ferne den Standort abfragen können. Momentan sind knapp eine Million betroffene Geräte im Umlauf.

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WayGuard: Diese Heimweg-App empfehlen wir (Android & iOS)

Heimweg-Apps können Sie begleiten, wenn Sie abends in der Dunkelheit unterwegs sind und sich nicht wohl dabei fühlen. Wann eine solche App wirklich sinnvoll ist und warum wir Ihnen die App WayGuard empfehlen, erfahren Sie im Video.

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Ratgeber 

Heimweg-App Glympse kurz vorgestellt

Mit Glympse können Sie Ihren Standort per Link freigeben. Ihre Begleitung braucht also keine App. Allerdings kann Ihr Standort leicht ohne Ihr Wissen an Dritte gegeben werden. Die Firma Glympse Inc. sitzt in den USA und teilt Informationen aus der App mit Facebook und Google.

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News vom 07.08.2019 

Heimweg-Apps: Was bringen die digitalen Begleiter?

Viele Menschen fühlen sich unsicher, wenn sie alleine unterwegs sind - vor allem spät abends in der Dunkelheit. Hilfe versprechen "Heimweg-Apps", die virtuell begleiten. Eine gute Lösung - oder nur ein Geschäft mit der Angst? mobilsicher hat vier Produkte kritisch untersucht. Fazit: Nur eins davon bringt echte Vorteile.

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Ratgeber 

Heimweg-App Vivatar kurz vorgestellt

Die Heimweg-App Vivatar der Firma Bosch bietet einen Begleitservice und eine Notfallfunktion - allerdings nur in der Premiumversion. Nutzer*innen starten mit einem kostenlosen Premium-Probemonat - bei unserem Test ließ sich jedoch keine Begleitung starten. Welche Daten der Dienst genau speichert und wie lange, wird nur lückenhaft erklärt.

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Ratgeber 

Heimweg-App WayGuard kurz vorgestellt

WayGuard bietet einen 24-Stunden-Begleitservice für den Heimweg und beschäftigt dazu ein eigenes Team. Hinter der kostenlosen App steht der Versicherungskonzern AXA. Die App ist einfach zu bedienen, bindet aber auch Facebook- und Google-Dienste ein.

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News vom 24.07.2019 

Who’s in Town: Diese App zeigt, wo Ihre Instagram-Kontakte sind

Die App Who's In Town liest öffentlich geteilte Informationen auf Instagram aus und stellt sie auf einer Karte dar. So lassen sich zum Beispiel Bewegungsprofile nachvollziehen. Gedacht ist die App als Augenöffner: Wie bereitwillig Nutzer*innen auf Instagram Informationen preisgeben, hat sogar den Entwickler überrascht.

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News vom 09.07.2019 

Studie: Mehr als 1000 Android-Apps sammeln Daten ohne Berechtigung

Das Berechtigungssystem in Android-Apps sieht vor, dass eine App nur dann Zugriff auf Standort, Mikrofon und Co. bekommt, wenn Nutzer*innen dies ausdrücklich erlauben. Laut einer Studie des kalifornischen International Computer Science Institute umgehen aktuell mehr als 1000 Apps im Google Play-Store das System.

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