43 Beiträge zu #GesundheitsApps

Körper und Gesundheit 

Corona-Warn-App: Was Sie wissen müssen

Die offizielle Contact-Tracing-App für Deutschland ist seit Juni 2020 im Einsatz. Seit einem Update Ende Juli müssen Sie auf Android eine neue Funktion aktivieren, damit die App zuverlässig läuft. Die wichtigsten Punkte im Überblick.

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Körper und Gesundheit 

Corona-Kontaktverfolgung: Die Schnittstelle von Apple und Google

Auch nach ihrem Erscheinen sorgt sie weiterhin für Kontroversen: Die Schnittstelle von Google und Apple, auf die Apps zum Nachverfolgen von Kontakten zugreifen können. Wir erklären, wie sie arbeitet, welche Einstellmöglichkeiten es gibt und wie es um den Datenschutz steht.

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Ratgeber 

Apps des Monats – die spannendsten im Juli

Ein Messenger taucht aus der Versenkung auf und endlich gibt es eine gute Firewall fürs iPhone. Außerdem neu: Frische Infos zu den Bezahldiensten von Google und Apple und eine blitzsaubere Fitness-App.

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Körper und Gesundheit 

FitoTrack: Diesen Fitness-Tracker empfehlen wir (Android)

Die App FitoTrack misst die Leistung beim Joggen, Radfahren und Skaten. Dabei bleiben alle Daten lokal auf dem eigenen Smartphone. Der Fitness-Tracker ist kostenlos und werbefrei, dem Entwickler kann man spenden.

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Corona-Warn-App: Nutzen oder nicht?

Die Idee hinter der neuen Corona-Warn-App: Wer positiv auf Covid-19 getestet wurde, kann dies melden und so andere Nutzer*innen warnen. Im Vorfeld wurde der Datenschutz heiß diskutiert - wie schneidet die App nun ab?

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Ratgeber 

NHS Covid-19 App: Großbritanniens Contact-Tracing-App kurz vorgestellt

Bei der britischen Contact-Tracing-App ist außer der Nutzung der Bluetooth-Technologie noch vieles offen. Die zentrale Datenspeicherung bringt technische Schwierigkeiten mit sich, inzwischen ist daher auch eine Anpassung der App auf die Schnittstelle von Google und Apple wieder im Spiel.

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Körper und Gesundheit 

Swiss-Covid-App: Schweizer Contact-Tracing kurz vorgestellt

Die Swiss-Covid-App greift als erste App auf die von Google und Apple entwickelte Bluetooth-Schnittstelle zu. Das ist nicht verwunderlich: Schon die Vorlage für die dezentrale, privatsphärefreundliche Kontaktverfolgung stammt aus der Schweiz.

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Ratgeber 

Contact-Tracing international: Corona-Apps im Vergleich

Tracing-Apps sollen dabei helfen, Kontakte zu Corona-Infizierten nachvollziehen zu können. In vielen Ländern sind sie schon im Einsatz, wobei unterschiedlichste technische Ansätze verfolgt werden. Wir stellen einige Apps vor und schätzen ihre Wirksamkeit und ihr Datenschutzrisiko ein.

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Körper und Gesundheit 

Contact-Tracing in Österreich: „Stopp Corona“-App kurz vorgestellt

Die Corona-Tracing-App auf Bluetooth-Basis ist schon seit April in Österreich im Einsatz. Anbieter ist das Österreichische Rote Kreuz. Eine Untersuchung des Programmcodes brachte etliche Mängel beim Datenschutz ans Licht. Diese sollen spätestens mit einem Update Mitte Juni behoben werden.

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News vom 07.05.2020 

Google und Apple diktieren die Regeln für Corona-Tracing

Google und Apple arbeiten an neuen Schnittstellen für ihre mobilen Betriebssysteme, um effektives Corona-Tracing per Bluetooth zu ermöglichen. Dabei geben sie auch die Regeln vor, an die sich App-Anbieter halten müssen - also auch Regierungen und Gesundheitsbehörden.

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Ratgeber 

Corona-Tracing aus Hannover: GeoHealthApp kurz vorgestellt

Die GeoHealthApp nutzt Standortdaten, um Kontaktketten nachzuvollziehen und mögliche Covid-19-Infizierte zu warnen. Die App ist in Deutschland als erste ihrer Art flächendeckend verfügbar. Wie zuverlässig die Anonymisierung der Standortdaten und Befunde funktioniert, ist schwer zu bewerten.

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News vom 15.04.2020 

Corona-Datenspende-App: Gefährlicher Vorstoß

Mitten in der Diskussion um Contact-Tracing per Smartphone prescht das RKI mit einer neuen App vor - und erntet heftige Kritik: Schlechte Kommunikation, zweifelhafte Partner, mangelnde Transparenz, heißt es. Worum geht es in dem Streit?

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Ratgeber 

Corona-Tracing: Pandoa-App kurz vorgestellt

Die App Pandoa ist das Ergebnis eines Hackathons der Bundesregierung mit 20 freiwilligen Entwickler*innen. Die Tracing-App arbeitet mit Standortdaten, die Anonymisierung ist durchdacht und glaubhaft. Ein Veröffentlichungsdatum steht noch nicht fest.

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Ratgeber 

Corona-Tracing made in Singapur: Trace Together kurz vorgestellt

Trace Together ist eine App zum Nachverfolgen von Kontakten auf Bluetooth-Basis. Sie wurde von der Regierung in Singapur entwickelt und ist dort seit Mitte März zur Eindämmung der Epidemie im Einsatz. Sie wird als Grundlage für eine entsprechende Lösung in Deutschland diskutiert.

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Körper und Gesundheit 

Coronavirus und Handy-Überwachung: Risiken und Nebenwirkungen

Viele Länder nutzen im Kampf gegen die Corona-Epidemie Handydaten, um Infizierte zu überwachen und Kontaktpersonen zu ermitteln. Auch in Deutschland wird der Ruf nach solchen Methoden lauter. Zeit, sich die Vorreiter näher anzusehen – samt Risiken und Nebenwirkungen.

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Corona-Virus: Welche Apps helfen mit Infos?

Das Corona-Virus ist nonstop in den Nachrichten. Aber gibt es auch eine App, die bei Ablauf und Orga hilft, wenn man das Virus hat (oder den Verdacht)? Wir haben uns für Sie auf die Suche gemacht - bei Android und iOS.

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Schwerpunkt 

Körper und Gesundheit

Sie berechnen Kalorien, helfen beim Einschlafen oder zeigen Kontaktketten beim neuen Coronavirus - Apps sind etablierte Helfer bei der Gesundheit. Doch neben guten Angeboten gibt es auch viel Schlangenöl. Unser Schwerpunkt gibt Orientierung.

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Notfallpass auf dem Handy – alle wichtigen Infos

Ob bei einem Unfall oder einem plötzlichen Kreislaufzusammenbruch - wenn Menschen gerettet werden müssen, ist der Notfallpass auf dem Smartphone eine wichtige Hilfe. Im Video erfahren Sie, wie Sie ihn nutzen können - und worauf es beim Eintragen der eigenen Daten ankommt.

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News vom 30.10.2019 

Facebook sammelt jetzt auch Gesundheitsdaten

Das soziale Netzwerk Facebook bietet neuerdings auch eine Gesundheitsfunktion an. Wer sie nutzt, bekommt Erinnerungen und Vorschläge für Untersuchungen - diese Daten werden angeblich nicht ausgewertet. Dennoch können wir die Funktion nicht empfehlen.

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„Luftqualität“ – Wie sauber ist die App des Umweltbundesamts?

Mit der App "Luftqualität" können Sie Schadstoffe in der Luft überprüfen. Die App gibt es für Android und iOS, angeboten wird sie vom Umweltbundesamt. Wie der Service funktioniert und wie die App mit euren Daten umgeht, erfahren Sie im Video.

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News vom 04.09.2019 

Studie: Webseiten über Depression tracken Nutzer*innen

Die Non-Profit-Organisation Privacy International mit Sitz in London hat Webseiten untersucht, die Informationen über Depression und Depressionstests anbieten. Die Ergebnisse der Studie sind bestürzend: 76 Prozent der Seiten binden Drittanbieter-Elemente für Marketing ein, vier Seiten teilen sogar die Antworten eines Depressionstests mit.

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News vom 25.02.2019 

Facebook erhält sensible Daten aus Gesundheits-Apps

Viele Apps übertragen sensible Informationen an Facebook, zum Beispiel Herzschlag oder Blutdruck. Das beschreibt eine aktuelle Recherche des Wall Street Journal und bestätigt damit Erkenntnisse von mobilsicher.de und Privacy International. Für die Nutzer ist die Datenübertragung nicht erkennbar.

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App-Test 

App-Test Menstruationskalender PRO: Einwandfrei (Android)

Wer keine App zum Verhüten oder für den Kinderwunsch sucht, sondern einfach nur seinen Zyklus aufzeichnen und Erinnerungen an Pille oder nächste Periode einrichten will, der empfehlen wir diese App. Sie ist werbefrei und speichert Daten lokal auf dem Smartphone.

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News vom 28.07.2018 

Zyklus-Apps: Unsere drei Favoriten

Um den Überblick über den eigenen Monatszyklus zu behalten, können Frauen auf verschiedene Apps zurückgreifen. Viele davon sammeln jedoch sehr persönliche Daten und geben sie an Dritte weiter. Wir haben das große Angebot gesichtet und fünf Apps getestet. Hier sind unsere Empfehlungen.

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App-Test 

Fruchtbarkeits-App Lady Cycle: Empfehlenswert (Android)

Die Fruchtbarkeits-App Lady Cycle bestimmt die fruchtbaren Tage der Nutzerin mit der NFP-Methode. Ein Schweizer Entwicklerteam finanziert die App privat und mit Spenden, um sie kostenlos und werbefrei anbieten zu können. Alle Daten der Nutzerin verbleiben auf dem Gerät. Vorbildlich!

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App-Test 

Fruchtbarkeits-App MyNFP: Empfehlenswert

Die Zyklus-App MyNFP misst die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Nutzerinnen nach der wissenschaftlich validierten NFP-Methode. Die App ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und überträgt keinerlei Nutzerdaten. Unser Fazit: Empfehlenswert!

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App-Test 

App-Test: Menstruations-Kalender und Zykluskalender Kostenlos (Android)

Mit Hilfe der App können Nutzerinnen kalkulieren, wann sie ihre Periode bekommen und sich an die Einnahme von Verhütungsmitteln erinnern lassen. Die App bindet Werbung ein, überträgt aber kein Informationen über die App-Nutzung an Werbeanbieter.

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App-Test 

App-Test: Menstruations- & Zykluskalender Flo (Android)

Mit dieser App können Nutzerinnen Daten rund um ihren Zyklus und ihre Schwangerschaft protokollieren. Der App-Anbieter sammelt dabei Gesundheits- und Körperdaten, unter Umständen in Kombination mit Name und E-Mail-Adresse der Nutzerin. Die Information, welche Menüpunkte geöffnet werden, gehen auch an Facebook.

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App-Test 

Schwangerschaft+ im Test: Facebook liest mit

Die beliebte App "Schwangerschaft+" begleitet werdende Eltern mit Informationen und hilft, die Vorbereitungen zu organisieren. Kritisch: Die App sendet sensible Informationen an Facebook - zum Beispiel die Schwangerschaftswoche. Der Hersteller hat angekündigt, diese Praxis bald einzustellen - noch ist es aber nicht so weit.

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App-Test 

App-Test: Meine Schwangerschaft & Baby

Die Android-App ist ein digitaler Ratgeber für jeden Tag der Schwangerschaft. Inhaltlich achtet der Hersteller auf Qualität. Datenschutz hat für ihn aber offenbar keine Priorität. Neun andere Unternehmen erhalten Daten aus der App, darunter auch Facebook. Informiert wird darüber an keiner Stelle.

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News vom 20.04.2018 

BigBrotherAward: Negativpreis für Arbeitnehmer-App Kelaa

Der BigBrotherAward in der Kategorie „Arbeitswelt“ geht an die App Kelaa, die das Stresslevel und das Schlafverhalten von Arbeitnehmern misst und Ergebnisse an Arbeitgeber übermittelt. Der Vorwurf: Das Konzept ermögliche Unternehmen eine Komplettüberwachung von Angestellten.

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App-Test 

Medizin-App Tinnitracks im Test: Empfehlenswert

An der App gegen Tinnitus gibt es wenig zu meckern: Als Medizinprodukt zertifiziert, von vielen Krankenkassen anerkannt, das Wirkprinzip medizinisch gut untersucht - und auch beim Datenschutz schneidet sie gut ab. Nur an zwei Stellen müsste man nachbessern.

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News vom 10.01.2018 

MySugr: Was ist los mit den Gesundheits-Apps?

Eine zertifizierte App für Diabetiker erfasst Gesundheitsdaten und sendet diese zusammen mit Vor- und Nachname des Nutzers an eine Analyse-Firma. Als Reaktion auf unseren Test schlägt die Firma keine Verbesserung vor, sondern schickt ihre Anwälte los.

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App-Test 

Medizin-App mySugr im Test (Android): Enttäuschend

MySugr ist eine beliebte App für Diabetiker. Medizinisch mag die App hilfreich und gut gemacht sein - beim Umgang mit Nutzerdaten schneidet sie nicht gut ab. So fragt die App Name und Gesundheitsdaten ab und versendet diese Angaben an die Firma Mixpanel.

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Körper und Gesundheit 

Apps auf Rezept?

Es gibt hunderte Apps die versprechen, bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten zu helfen. Auch die Krankenkassen haben das bemerkt und erstatten schon die eine oder andere. Aber prüfen die Kassen auch, ob diese Apps sicher sind? Wir haben nachgefragt.

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Körper und Gesundheit 

Apps bei Depression: Sensible Daten sicher verpackt?

Jedes Jahr erkranken rund 5,3 Millionen Menschen in Deutschland an Depression. Kein Wunder, dass auch App-Entwickler die Volkskrankheit für sich entdeckt haben. Doch können Apps bei Depression helfen? Und wann sollte man besser die Finger davon lassen?

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