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Ratgeber

Chrome Inkognito-Modus: Privat, aber nicht anonym

Ein Artikel von Miriam Ruhenstroth, veröffentlicht am 16.05.2019, bearbeitet am01.12.2024
Bild: Chrome

Der sogenannte Inkognito-Modus von Googles Chrome-Browser ist hilfreich, wenn man zum Beispiel ein Gerät mit anderen gemeinsam nutzt. Denn in diesem Modus speichert der Browser keine Daten über das eigene Surfverhalten. Aber Achtung: Gegenüber den Webseiten und dem Internetanbieter ist man damit nicht anonym.

Das ist der Inkognito-Modus im Chrome-Browser

Im Inkognito-Modus speichert der Browser Google Chrome nicht, welche Seiten Sie aufgerufen und welche Dateien Sie heruntergeladen haben. Er blockiert außerdem Cookies, speichert keine Passwörter und legt keine Bilder von besuchten Webseiten in den Cache.

Wenn Dritte Zugang zu Ihrem Gerät haben, können sie dann nicht nachvollziehen, welche Seiten Sie aufgerufen haben. Das kann nützlich sein, wenn man Geräte mit anderen gemeinsam nutzt. Gegenüber den aufgerufenen Webseiten und dem Internetanbieter sind Sie in diesem Modus aber nicht anonym. Diese sehen weiterhin zumindest Ihre IP-Adresse.

Wirklich anonym surfen kann man über das Tor-Netzwerk. Wie das funktioniert, erklären wir im Beitrag Anonym surfen mit Tor (Android).

Inkognito-Modus nutzen

  • Öffnen Sie Chrome und tippen Sie auf die drei Punkte in der oberen rechten Ecke
  • Wählen Sie den Menüpunkt „Neuer Inkognito-Tab“ aus
  • Es öffnet sich ein leeres Inkognito-Browser-Fenster

 

Zwischen Standard- und Inkognito-Modus wechseln

Um zwischen den beiden Konfigurationen hin und her zu wechseln, klicken auf den entsprechenden Tab.

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