Im Streit um die Weitergabe persönlicher Daten von WhatsApp-Anwendern lenkt Facebook ein. Bei europäischen Nutzern wird es bis auf Weiteres keine Datenübermittlung geben. Doch der Konzern verfügt über genügend andere Quellen, auch auf Smartphones.
Das beliebte Spiel Pokémon Go gilt als Datenschleuder, was Nutzerdaten betrifft. Deshalb hatten Verbraucherschützer der Spielefirma eine Abmahnung geschickt. Die sagte jetzt zu, ihre Bedingungen zu ändern. Aber erst ab 2017.
Der Österreicher Max Schrems kritisiert erneut Facebook, dieses Mal wegen der Nutzung von WhatsApp-Daten. Nutzer sollten sich noch genauer überlegen, was sie posten, riet er. Für deren Schutz macht er die Unternehmen verantwortlich.
Nach sexueller Belästigung untersagt ein Gericht Jugendlichen die Nutzung von Whatsapp und empfiehlt ihnen stattdessen sichere Messenger. Eltern müssen regelmäßig die digitale Kommunikation ihrer Kinder und deren Smartphones kontrollieren.
Die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Messenger-Dienstes Whatsapp müssen in Zukunft in deutscher Sprache vorliegen. Das hat nach dem Berliner Landgericht nun auch das Berliner Kammergericht entschieden. Geklagt hatte der Bundesverband der Verbraucherzentralen.
Chrome ist auch auf iPhones und iPads ein häufig genutzter Browser. Wie er mit Daten umgehen soll, die er während des Surfens sammelt, kann man – ähnlich wie beim Apple-Browser Safari – teils in den Betriebssystemeinstellungen, teils in den Browsereinstellungen konfigurieren.
Google und Android, das gehört eng zusammen. Googles Dienste und Apps sind fest in das Betriebssystem integriert. Und viele Android-Nutzer haben für ihr Gerät ein Google-Konto eingerichtet. Was aber, wenn man Android ohne die Google-Dienste nutzen möchte?