65 Beiträge zu #AppTest

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Simple Mobile Tools: Standard-Apps von Google loswerden (Android)

Galerie, Kontakte, Kalender und Co. sind auf jedem Android-Gerät vorinstalliert - und sie stammen oft von Google. Wenn Sie nicht möchten, dass der Konzern darüber Daten sammelt, können Sie diese Standard-Apps vom Handy werfen. Als Ersatz empfehlen wir die Simple Mobile Tools.

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„Luftqualität“ – Wie sauber ist die App des Umweltbundesamts?

Mit der App "Luftqualität" können Sie Schadstoffe in der Luft überprüfen. Die App gibt es für Android und iOS, angeboten wird sie vom Umweltbundesamt. Wie der Service funktioniert und wie die App mit euren Daten umgeht, erfahren Sie im Video.

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WayGuard: Diese Heimweg-App empfehlen wir (Android & iOS)

Heimweg-Apps können Sie begleiten, wenn Sie abends in der Dunkelheit unterwegs sind und sich nicht wohl dabei fühlen. Wann eine solche App wirklich sinnvoll ist und warum wir Ihnen die App WayGuard empfehlen, erfahren Sie im Video.

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Heimweg-App Glympse kurz vorgestellt

Mit Glympse können Sie Ihren Standort per Link freigeben. Ihre Begleitung braucht also keine App. Allerdings kann Ihr Standort leicht ohne Ihr Wissen an Dritte gegeben werden. Die Firma Glympse Inc. sitzt in den USA und teilt Informationen aus der App mit Facebook und Google.

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Heimweg-App Vivatar kurz vorgestellt

Die Heimweg-App Vivatar der Firma Bosch bietet einen Begleitservice und eine Notfallfunktion - allerdings nur in der Premiumversion. Nutzer*innen starten mit einem kostenlosen Premium-Probemonat - bei unserem Test ließ sich jedoch keine Begleitung starten. Welche Daten der Dienst genau speichert und wie lange, wird nur lückenhaft erklärt.

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Heimweg-App WayGuard kurz vorgestellt

WayGuard bietet einen 24-Stunden-Begleitservice für den Heimweg und beschäftigt dazu ein eigenes Team. Hinter der kostenlosen App steht der Versicherungskonzern AXA. Die App ist einfach zu bedienen, bindet aber auch Facebook- und Google-Dienste ein.

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JoLo Kindersicherung: Empfehlenswert

Mit der App JoLo Kindersicherung können Eltern die Nutzung einzelner Apps auf dem Smartphone Ihrer Kinder einschränken - ganz oder für einen bestimmten Zeitraum. Die App ist trackingfrei und überträgt Daten nur Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Die App kommt ohne Überwachungsfunktion aus, hat dafür aber ein durchdachtes Zeitmanagement. Wir sagen: Einwandfrei.

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Navi-Apps im Check: OsmAnd – gute Alternative

OsmAnd ist quelloffen und nutzt Kartenmaterial des nicht-kommerziellen Projekts OpenStreetMap. Die werbefreie App überlässt es auf Android den Nutzern, ob sie zahlen wollen oder nicht. OsmAnd ist eine datensparsame Alternative, für kritikwürdig halten wir jedoch die Integration eines Facebook-Analyse-Dienstes.

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Musikstreaming-App Spotify im Test (iOS)

Spotify auf iOS: Beinahe 200 Millionen Menschen streamen über Spotify Musik. Viele von ihnen greifen per Smartphone auf Spotify zu, auch per iPhone und iPad. Wir haben den Datenfluss und die Datenschutzpraxis der iOS-App getestet.

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Musikstreaming-App Spotify im Test (Android)

Beinahe 200 Millionen Menschen nutzen den Musikstreaming-Dienst Spotify. Nutzungsdaten gehen dabei nicht nur an Spotify und deren Partnerunternehmen, sondern auch an Facebook, Adjust und etliche andere Tracking-Dienste. Spotifiy klärt aber vergleichweise transparent darüber auf.

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Navi-App Magic Earth im Test: Empfehlenswert

Kostenlos, werbefrei mit top Kartenmaterial und vielen coolen Funktionen: So macht Navigieren auf dem Handy Spaß. Das Beste: Ihre Daten bleiben vollständig bei Ihnen - Magic Earth trackt nicht und speichert keine Informationen über Nutzer. Wir sagen: empfehlenswerte Alternative zu Google Maps.

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Navi-Apps im Check: Magic Earth – vorbildlich

Der Anbieter der Navigations-App Magic Earth zeigt viel Respekt für die Privatsphäre der Nutzer. Die App ist kostenlos, werbefrei und bietet umfangreiches Kartenmaterial und viele praktische Funktionen. Seit die Hersteller den Facebook-Tracker aus der App verbannt haben, gibt es wirklich nichts mehr zu meckern.

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App-Test: Salfeld Kindersicherung

Die Kindersicherungs-App „Salfeld Kindersicherung“ kann dabei helfen, zwischen Eltern und Kind getroffene Absprachen zur Smartphone-Nutzung durchzusetzen. Jedoch erfahren Eltern alles darüber, wie das Kind sein Smartphone nutzt - und der Anbieter kann theoretisch mitlesen. Positiv: Die Datenschutzerklärung macht dies transparent.

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App-Check: Kaspersky Safe Kids

Bei Privatsphäre und Datensicherheit gibt es für die Kindersicherungs-App Minuspunkte: Sie bietet extreme Überwachungsmöglichkeiten, darunter Standort, Suchbegriffe, Telefon- und Chatverlauf. Sämtliche Daten vom überwachten Gerät landen beim Anbieter, der sie einsehen könnte. Positiv: Nutzer werden gut informiert und können Tracking abwählen.

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Kids Zone im Test: Diskrete Kindersicherung

Mit der App Kids Zone können Eltern die Smartphone-Nutzung ihres Kindes beschränken. Die App hat keine Überwachungsfunktion und überträgt keine Daten an den Anbieter. Aus Datenschutzperspektive schneidet sie daher gut ab. Der Funktionsumfang ist jedoch nur für kleinere Kinder ausreichend.

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App-Test: Screen Time for Kids

Mit "Screen Time for Kids" können Eltern das Smartphone ihres Kindes überwachen und die Nutzung einschränken. Beim Datenschutz schneidet die App leider schlecht ab: Alle Daten vom überwachten Gerät landen beim Anbieter, das Nutzerkonto ist schlecht gesichert und Facebook trackt in der App fleißig mit.

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Navi-Apps im Check: Komoot – Fahrrad, Wander & Mountainbike Navi

Komoot berechnet Routen speziell für Radfahrer, Wanderer und Läufer. Die Basisversion der App ist kostenlos, weitere Funktionen können dazu gekauft werden. In Sachen Datenschutz schneidet die App aber nicht gut ab: Standortdaten speichert der Dienst dauerhaft und auch Facebook erhält Nutzerdaten.

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Navi-Apps im Check: Offline Maps & Navigation (Android)

"Offline Maps & Navigation" ist kostenlos und werbefrei. Allerdings integriert die App Tracker und der Anbieter speichert Standortdaten und Navigationsverlauf der Nutzer - sogar dann, wenn man offline navigiert. Hier gibt es deutlich bessere Alternativen.

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Navi-Apps im Check: Maps.me – nicht empfehlenswert

Die Navigations-App Maps.me ist vollgestopft mit Trackern und Werbediensten, erfasst extrem detaillierte Geräte-Daten und zeigt wenig Interesse, die eigenen Nutzer aufzuklären. Der Anbieter ist auch schon im Zusammenhang mit Mail-Apps negativ aufgefallen.

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K-9 Mail: Datensichere E-Mail-App kurz vorgestellt (Android)

In Sachen E-Mail-Apps ist K-9 Mail unsere unangefochtene Nummer eins. Anders als viele Konkurrenten ist die App frei von Werbung und Tracking und geht rundum sorgsam mit Ihren Daten um. Hinter der App steht ein ehrenamtliches Entwickler-Team.

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Transportr: Nahverkerssuche – ganz privat

Transportr zeigt Nah- und Fernverbindungen des öffentlichen Verkehrsnetzes in Deutschland und anderen Ländern an. Herausgeber ist der deutsche Entwickler Torsten Grote, der auch Mitglied des „Free Software Foundation Europe (FSFE) e.V.“ ist.

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Fruchtbarkeits-App Lady Cycle: Empfehlenswert (Android)

Die Fruchtbarkeits-App Lady Cycle bestimmt die fruchtbaren Tage der Nutzerin mit der NFP-Methode. Ein Schweizer Entwicklerteam finanziert die App privat und mit Spenden, um sie kostenlos und werbefrei anbieten zu können. Alle Daten der Nutzerin verbleiben auf dem Gerät. Vorbildlich!

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Ratgeber 

Fahrplan-App Öffi im Test: Empfehlenswert (Android)

Die Fahrplan-App Öffi funktioniert nicht nur sehr gut, sondern schneidet auch im mobilsicher-Datencheck vorbildlich ab. Sie überträgt keinerlei Nutzerdaten, ist kostenlos und werbefrei. Zufriedene Nutzer können dem Entwickler von Öffi über seine Internetseite Geld spenden.

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Fruchtbarkeits-App MyNFP: Empfehlenswert

Die Zyklus-App MyNFP misst die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage der Nutzerinnen nach der wissenschaftlich validierten NFP-Methode. Die App ist nach 30 Tagen kostenpflichtig und überträgt keinerlei Nutzerdaten. Unser Fazit: Empfehlenswert!

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App-Test: Menstruations-Kalender und Zykluskalender Kostenlos (Android)

Mit Hilfe der App können Nutzerinnen kalkulieren, wann sie ihre Periode bekommen und sich an die Einnahme von Verhütungsmitteln erinnern lassen. Die App bindet Werbung ein, überträgt aber kein Informationen über die App-Nutzung an Werbeanbieter.

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App-Test: Menstruations- & Zykluskalender Flo (Android)

Mit dieser App können Nutzerinnen Daten rund um ihren Zyklus und ihre Schwangerschaft protokollieren. Der App-Anbieter sammelt dabei Gesundheits- und Körperdaten, unter Umständen in Kombination mit Name und E-Mail-Adresse der Nutzerin. Die Information, welche Menüpunkte geöffnet werden, gehen auch an Facebook.

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Soll ich annehmen? Android-App gegen Spam-Anrufe

Sie bekommen lästige Anrufe von Werbefirmen Spammern und Robocallern? Die App mit dem Namen "Soll ich annehmen?" setzt auf den Schwarm: Jeder Nutzer kann Spam-Nummern melden und so die gemeinsame Datenbank ausbauen. Die eigene Nummer oder Adressbücher tastet die App nicht an.

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Telefon-App Truecaller: Privatsphäre light (Android)

Die Telefon-App Truecaller ist mit 250 Millionen Nutzern extrem beliebt. Wichtigste Funktion: Unbekannte Anrufer können dank einer riesigen Datenbank mit Namen angezeigt werden. Dafür sammelt der Dienst nicht nur die eigene Nummer, sondern auch Nummern von Dritten, die Nutzer hochladen. Für reinen Spamschutz gibt es bessere Alternativen.

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Telefon-App Drupe: Keine Anrufer-ID mehr in Europa

Die Telefon- und Kontakte App Drupe verlangt umfassenden Zugriff auf das Smartphone und lässt an einigen Stellen keine Wahlmöglichkeiten. Der Austausch von Adressbuchdaten zwischen verschiedenen Nutzern wurde inzwischen eingestellt. Unser Test zum Nachlesen.

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Schwangerschaft+ im Test: Facebook liest mit

Die beliebte App "Schwangerschaft+" begleitet werdende Eltern mit Informationen und hilft, die Vorbereitungen zu organisieren. Kritisch: Die App sendet sensible Informationen an Facebook - zum Beispiel die Schwangerschaftswoche. Der Hersteller hat angekündigt, diese Praxis bald einzustellen - noch ist es aber nicht so weit.

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App-Test: Meine Schwangerschaft & Baby

Die Android-App ist ein digitaler Ratgeber für jeden Tag der Schwangerschaft. Inhaltlich achtet der Hersteller auf Qualität. Datenschutz hat für ihn aber offenbar keine Priorität. Neun andere Unternehmen erhalten Daten aus der App, darunter auch Facebook. Informiert wird darüber an keiner Stelle.

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Musical.ly Version 6.9.0: Für Kinder ungeeignet

Musical.ly ist eine App, in der man 15-Sekunden-Musikvideos aufnehmen, bearbeiten und im dazugehörigen sozialen Neztwerk teilen kann. Sie ist bei Kindern und Jugendlichen beliebt. Hauptproblem: Der Dienst schützt Kinder nicht ausreichend. Und auch beim Datenschutz hapert es.

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Telekom Mail im Test: Durchwachsen

Insgesamt erhalten neun verschiedene Unternehmen Daten aus der Mail-App der Telekom. Der Versuch, dabei die Privatsphäre der Nutzer zu respektieren, gelingt nicht immer. Löblich: Opt-out-Möglichkeiten und klare Datenschutzerklärung. Unser Fazit lautet dennoch: Es gibt bessere Mail-Apps.

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Blue Mail-App im Test: Nicht empfehlenswert

Im Test der Version 1.9.3 übertrug die App das Passwort und den Nutzernamen von einem eingebundenen GMX-Konto TLS-verschlüsselt an Server von Blue Mail. Dies ist extrem problematisch, weil der Dienst damit theoretisch vollständigen Zugriff auf das eigene Mail-Konto haben kann. Update: In Version 1.9.4.2 ist das Problem behoben.

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Medizin-App Tinnitracks im Test: Empfehlenswert

An der App gegen Tinnitus gibt es wenig zu meckern: Als Medizinprodukt zertifiziert, von vielen Krankenkassen anerkannt, das Wirkprinzip medizinisch gut untersucht - und auch beim Datenschutz schneidet sie gut ab. Nur an zwei Stellen müsste man nachbessern.

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Kalorienzähler MyFitnessPal: Wer ihn nutzt, ist selber schuld

Die App MyFitnessPal nutzt personenbezogene Daten und Gesundheitsdaten für Werbung, Marketing und Personalisierung und gibt sie hemmungslos an andere Unternehmen weiter. Ein hoher Datenpreis für ein digitales Ernährungstagebuch. Wir raten von der Nutzung ab.

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