Stefan Mey

Stefan Mey ist freier Autor für verschiedene spezialisierte IT-Magazine und für die Technologie-Ressorts IT-ferner Medien. Er interessiert sich für die Auswirkungen von Technologie auf Alltag, Gesellschaft und Politik. Vor allem hält er es für wichtig, die sich überschlagenden Entwicklungen im mobilen Internet fundiert und kritisch zu begleiten. Bis November 2018 hat er das mobilsicher-Team als Redakteur unterstützt.

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Beiträge von Stefan Mey

Schadprogramme 

Play Protect: Virenschutz von Google

Play Protect ist eine Google-eigene Anwendung zum Schutz vor Schadware. Sie scannt alle Apps auch nach der Installation. Ihr wird mehr zugetraut als externen Anbietern. Es gibt aber auch Tests, die sie weit hinter externen Virenscannern sieht. In jedem Fall gilt: durch Play Protect steigt der Zugriff des IT-Giganten auf Nutzerdaten noch weiter.

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Messenger 

Messenger-App ginlo (früher SIMSme) wird eingestellt

ginlo (ehemals SIMSme) bietet verschiedene Sicherheitsoptionen, unter anderem einen Passwortschutz der App. Durch „Content-Kanäle“ wird aus ginlo auch ein Lieferant von Inhalten. Anbieter ist die deutsche Brabbler AG, hinter der drei der vier Gründer des E-Mail-Dienstes GMX stecken.

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Der Start mit iOS 

„Mein iPhone suchen“: So orten Sie Ihr Gerät bei Diebstahl und Verlust

iPhones sind teuer und daher begehrtes Diebesgut. Mit der Funktion „Mein iPhone suchen“ können Sie ein abhanden gekommenes Gerät orten. Zusätzlich verhindert die Funktion, dass Diebe Ihr Gerät neu einrichten können. Wie Sie "Mein iPhone suchen" nutzen, erfahren Sie hier.

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Ratgeber 

Beliebige Apps über Tor nutzen – so geht’s (Android)

Über das Tor-Netzwerk können Sie weitgehend anonym surfen und in unsicheren WLANs Ihren Datenverkehr schützen. Man kann aber auch jede beliebige App über Tor leiten. Wir erklären Schritt für Schritt, wie das geht - und wo die Grenzen dieses Tricks liegen.

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Ratgeber 

Serie: Kindersicherungs-Apps im Check

Welche Möglichkeiten bietet eine Kindersicherungs-App? Speichert der Anbieter die Nutzungsdaten meiner Kinder? Teilt er sie mit Datensammlern? Und wie viel Einblick in die Privatsphäre meines Kindes finde ich in Ordnung? Wir haben acht Apps und Systemfunktionen geprüft und geben Antworten.

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News vom 27.11.2018 

Beschwerde: Googles Standorterfassung unfair und intransparent

Gemeinsam gegen Google: sieben nationale Datenschutz-Organisationen haben Beschwerde gegen Google eingelegt. Sie meinen, der Konzern bringe Android-Nutzer mit unfairen und unlauteren Mitteln dazu, die permanente Standorterfassung auf ihrem Smartphone zuzulassen.

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App-Test 

Navi-Apps im Check: OsmAnd – gute Alternative

OsmAnd ist quelloffen und nutzt Kartenmaterial des nicht-kommerziellen Projekts OpenStreetMap. Die werbefreie App überlässt es auf Android den Nutzern, ob sie zahlen wollen oder nicht. OsmAnd ist eine datensparsame Alternative, für kritikwürdig halten wir jedoch die Integration eines Facebook-Analyse-Dienstes.

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News vom 22.11.2018 

Millionen SMS im Klartext zugänglich

Über eine ungesicherte Datenbank waren mehrere Millionen SMS eines US-Anbieters öffentlich zugänglich – und im Klartext lesbar. Anders als viele Messenger-Texte sind SMS nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Deswegen sind SMS ein riskanter Kanal, um zum Beispiel Codes für die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu versenden.

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News vom 20.11.2018 

Instagram-Sicherheitslücke wirft Fragen auf

Bei Instagram kann man seit kurzem alle seine Daten herunterladen. Wer die Funktion nutzt, erhält einen Link, unter dem die Daten dann abrufbar sind. Nicht so schön: Diese Webadresse enthielt bei etlichen Nutzern das Instagram-Passwort – im Klartext. Der Vorfall wirft Fragen auf: Missachtet Instagram beim Speichern von Passwörtern gängige Sicherheitsstandards?

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News vom 15.11.2018 

Transparent: Berlin informiert über Funkzellenabfragen

Lange Zeit informierte der Staat nicht, wenn Nutzer von Funkzellenabfragen betroffen waren. Seit dieser Woche ist das in Berlin anders: in Zukunft benachrichtigt ein Transparenzsystem interessierte Bürger nachträglich, wenn deren Telefonnummern in Funkzellenabfragen geraten sind.

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News vom 13.11.2018 

netID: Alternative zum Einloggen per Facebook

Der Anmeldedienst netID will eine europäische Alternative zum bequemen Login per Facebook-Konto werden. Wie beim schon seit April bestehenden Dienst Verimi steht hinter netID eine Branchenallianz. netID und Verimi könnten die Datenmacht von Facebook reduzieren, stehen aber noch am Anfang.

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News vom 08.11.2018 

WhatsApp: neue Backup-Regeln führen zu Betrugswelle

WhatsApp löscht ab Mitte November ältere Backups auf Google Drive. Bis Sonntag, den 11. November, haben Nutzer noch Zugriff auf die betreffenden Datensicherungen. Eine Betrugsmasche dockt inhaltlich an diese Regeländerung an und versucht, angebliche Premium-Abonnements für den Messenger zu verkaufen.

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News vom 06.11.2018 

Schön: Navi-App Magic Earth bessert nach

"Magic Earth" hat Google-, Facebook- und Twitter-Schnittstellen aus der App entfernt. Somit landen keine Nutzerdaten mehr bei den großen IT-Konzernen. Den Umgang mit Nutzerdaten der Navigations-App können wir deswegen mit gutem Gewissen als vorbildlich bezeichnen.

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News vom 02.11.2018 

Pädagogischer Medienpreis zeichnet Apps aus

Der "Pädagogische Medienpreis" zeichnet digitale Lern- und Spieleangebote für Kinder und Jugendliche aus. Unter den Gewinnern: eine App als Musikschule, eine Virtual-Reality-App, die zum Weltraumspaziergang einlädt, sowie ein Spiel, das eine Kafka-Figur zum Leben erweckt.

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News vom 01.11.2018 

Kindersicherungs-Apps im Check: Unser Ergebnis

Sperrzeiten einrichten, Apps blockieren und schauen, was das Kind auf dem Smartphone macht: Kindersicherungen finden sich in den App-Stores zu Hauf. Doch viele davon sind nicht empfehlenswert. Wir haben das Angebot gesichtet und zu den Marktführern gute Alternativen gefunden.

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News vom 29.10.2018 

(Fast) alle Datenwege führen zu Google

Über eingebaute Programmbausteine sind laut einer britischen Studie etwa 90 Prozent aller Android-Apps an Google angeschlossen. Sie geben somit potenziell Daten an den den weltweit größten Datensammler weiter. Auch die Konzerne Facebook, Twitter, Verizon, Microsoft und Amazon erhalten Daten von vielen Apps.

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News vom 25.10.2018 

Apps kommunizieren mit Nutzern – auch wenn sie deinstalliert sind

Sogenannte „Uninstall Tracker“ ermöglichen es App-Entwicklern, Nutzer gezielt mit Werbung anzusprechen, auch wenn sie eine App wieder deinstalliert haben. Laut Recherchen von Bloomberg bieten auch verbreitete Entwicklerbausteine wie Localytics oder Adjust diese Technologie an.

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Kinder und Jugendliche 

App-Check: Google Family Link

Mit Google Family Link können Sie ein eigenes, eingeschränktes Google-Konto für Ihr Kind anlegen, das beispielsweise Sperrzeiten für die Handynutzung vorsieht. Das kann externe Kindersicherungs-Apps ersetzen. Mit seinem Hunger nach Daten verschont Google allerdings auch die Kleinen nicht.

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News vom 22.10.2018 

iOS-Filter „Bildschirmzeit“: Hassinhalte verfügbar

An der iOS-Funktion „Bildschirmzeit“ gibt es Kritik von einer US-Webseite für Sexualaufklärung. Tests haben ergeben, dass die Funktion sinnvolle Aufklärungsinhalte blockiert, während Hass- und Gewaltinhalte den Filter passieren, der Kinder vor unangemessenen Inhalten schützen soll.

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News vom 01.10.2018 

Schatten-Kontaktinformationen auf Facebook

Werbekunden können bei Facebook Anzeigen zielgenau an Nutzer mit einer bestimmten E-Mail-Adresse oder Telefonnummer ausliefern lassen. Der Konzern nutzt dazu angeblich auch Telefonnummern, die aus den hochgeladenen Adressbüchern anderer Nutzer stammen. Entgegen aller Versprechen ist Facebook eines nicht: respektvoll und transparent im Umgang mit Nutzerdaten.

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News vom 25.09.2018 

Schwule Dating-App Grindr: Ortung von Nutzern noch immer möglich

Grindr ist eine der größten Dating-Plattformen für schwule und bisexuelle Männer. Über eine Schwachstelle ist es möglich, den genauen Standort von Nutzern der App zu ermitteln. In manchen Regionen kann das für Nutzer lebensgefährlich sein. Der Betreiber weiß seit Jahren von dem Problem, trotzdem funktioniert der Angriff bis heute.

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News vom 18.09.2018 

Dragonfly: Kritik an geplanter Google-App für China

Google plant eine angepasste Version seiner Suchmaschine für den chinesischen Markt, Arbeitsname: Dragonfly. Pikant: Laut Medienberichten sieht die Android-App von Dragonfly eine Zensurliste vor sowie eine Datenbank, die Suchanfragen mit Telefonnummern verknüpft.

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Messenger 

Messenger-App Briar kurz vorgestellt

In Sachen Anonymität schlägt Briar alle anderen von uns vorgestellten Messenger. Briar-Nutzer kommunizieren über das Anonymisierungsnetzwerk Tor und es fallen keinerlei Metadaten an. Selbst die IP-Adresse bleibt geheim. Massentauglich ist das junge Projekt aber noch nicht, da wichtige Funktionen fehlen.

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News vom 08.09.2018 

Spionage-Software: Journalisten-Hack als Verkaufsargument

Die "NSO Group", ein führender Hersteller von Spionage-Software, hat gezielt das Smartphone eines Journalisten gehackt, um die Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate von der Funktionsfähigkeit der Software zu überzeugen. Das zeigen Dokumente eines Whistleblowers.

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News vom 03.09.2018 

Öffi-App wieder im Play-Store

Die beliebte Fahrplan-App „Öffi“ lässt sich wieder aus dem Play-Store herunterladen. Google hatte die App zwei Monate lang aus dem Play-Store verbannt und sich an einer Spendenfunktion gestört. Öffi verhält sich aus Datenschutzsicht vorbildlich und betreibt keinerlei Nutzer-Tracking.

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Ratgeber 

Kritisch hinterfragt: App-Rankings auf Android und iOS

Wenn Sie im Play-Store von Android oder im App-Store von iOS einen Suchbegriff eingeben, präsentieren Google und Apple Ihnen eine Reihenfolge von Apps. Wie erzeugen die IT-Konzerne diese Listen, und befinden sich auf den vorderen Plätzen automatisch auch die nutzerfreundlichsten Apps?

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News vom 28.08.2018 

Studie: Adblocker schützen nur bedingt vor Tracking

Werbeblocker versprechen gern, auch vor Web-Tracking zu schützen, der umfassenden Analyse von Webseitenaufrufen durch die Werbewirtschaft. Das können sie aber nur bedingt, meint eine US-amerikanische Studie. Vor allem der verbreitete Blocker Adblock Plus hat schlecht abgeschnitten.

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Spyware & Überwachung 

Das ist die Ermittlungsmethode „Stille SMS“

Mithilfe stiller SMS bringen Behörden das Handy überwachter Personen dazu, den groben Standort zu verraten. Verschiedene Bundes- und Landesbehörden setzen diese Ermittlungsmethode ein. Die verdächtigten Betroffenen erfahren nicht immer davon.

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News vom 10.08.2018 

Bundesbehörden und mobile Überwachung

Bundesbehörden haben im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 170.000 „Stille SMS“ verschickt, 123 Funkzellenabfragen durchgeführt und 52 Mal Mobilgeräte mit so genannten IMSI-Catchern geködert. Das hat eine parlamentarische Anfrage des Linksfraktion im Bundestag ergeben.

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Ratgeber 

Android 9 (Pie): Das ist neu bei Sicherheit und Datenschutz

Im August 2018 hat Google die Android-Version Nummer 9.0 veröffentlicht: Android Pie. Sie bringt neben allerlei neuen Funktionen auch handfeste Verbesserungen für Privatsphäre und App-Sicherheit mit. Unter anderem können Apps nicht mehr aus dem Hintergrund auf Gerätesensoren zugreifen und unbemerkt den Standort über WLAN feststellen.

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News vom 03.08.2018 

Aus Musical.ly wird Tik Tok

Musical.ly ist Geschichte. Die Kurzvideo-App wird Teil von Tik Tok. Beide Apps gehören zum chinesischen Entwickler ByteDance. An Tik Tok gibt es ähnliche Kritik wie an Musical.ly: dass die App junge Nutzer dazu bringe, freizügige Videos von sich hochzuladen - und dass anonyme, vermutlich erwachsene Nutzer diese Dynamik anheizen.

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News vom 01.08.2018 

Telegram-Datenverkehr lief über den Iran

Aufgrund einer Manipulation nahm der Datenverkehr von Telegram am Montag einen ungewöhnlichen Weg: über Server eines staatlichen iranischen Unternehmens. Unmittelbaren Schaden gab es wohl nicht, aber die schwache Verschlüsselung macht Telegram anfälliger als vergleichbare Apps.

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Kinder und Jugendliche 

Schritt für Schritt: YouTube Kids einrichten (Android)

Die App YouTube Kids filtert Inhalte und bietet Eltern verschiedene Kontrollmöglichkeiten. In dieser Anleitung erfahren Sie Schritt für Schritt, wie sie die kinderfreundliche Version der YouTube-App sinnvoll einstellen.

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News vom 26.07.2018 

Bluetooth-Sicherheit: Verschlüsselung knackbar

Über eine neu entdeckte Sicherheitslücke können Angreifer die Kommunikation zwischen gekoppelten Bluetooth-Geräten abhören und manipulieren. Dazu müssen sie sich allerdings in der Nähe befinden. Betroffen waren sowohl iOS- als auch Android-Geräte. Für beide Betriebssysteme gibt es bereits ein Update, das den Fehler behebt.

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News vom 25.07.2018 

AdGuard: Apple behindert Werbeblocker

Apple hat die Entwickler der Werbeblocker-App AdGuard Pro daran gehindert, eine Aktualisierung in den iOS-App-Store zu laden. Der Grund: ein betriebssystemweites Blockieren von Anzeigen sei nicht zulässig. Ist das eine Absage an alle systemweiten Werbeblocker auf iOS-Geräten?

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Kinder und Jugendliche 

YouTube Kids: Kinderschutz oder Werbeparadies?

YouTube Kids ist eine angepasste Version der YouTube-App. Die Inhalte sind gefiltert, Eltern können unter anderem ein Zeitlimit einrichten und nur eine kuratierte Videoauswahl zulassen. Fazit: Wir sehen hier und da Verbesserungsbedarf, doch YouTube Kids ist für Kinder deutlich besser geeignet als die normale YouTube-App.

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