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Telefonieren am Steuer wird teurer

Auto- und Fahrradfahrer aufgepasst: Wer künftig mit dem Handy in der Hand am Steuer oder Lenker erwischt wird, den erwarten höhere Strafen. Einzelheiten dazu regelt eine Novelle der Straßenverkehrsordung, die noch diesen Sommer in Kraft treten soll.

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Das Bundesverkehrsministerium bestätigte entsprechende Medienberichte.

Die Geldbuße für Autofahrer soll danach von 60 auf 100 Euro steigen. Es bleibe aber bei dem einen Punkt in Flensburg. Bei schweren Verstößen soll es dann auch Fahrverbote und Geldbußen bis zu 200 Euro geben.

Für Fahrradfahrer soll die Geldbuße von derzeit 25 auf 55 Euro steigen. Neben Handys wird künftig auch das Nutzen von Tablets und E-Book-Readern verboten sein, sofern man sie in der Hand hält. Auch SMS-Tippen, Surfen und E-Mails lesen sind dann explizit verboten.

In der bisherigen Fassung wurden nur Mobiltelefone und Autotelefone genannt, die während der Fahrt nicht aufgenommen oder gehalten werden dürfen, um sie zu benutzen.

Laut Bundesverkehrsministeriums waren 2016 „Ablenkungen am Steuer“ die zweithäufigste Unfallursache nach zu schnellem Fahren.

 

 

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