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Datendiebstahl: Wieso man für jeden Dienst ein eigenes Passwort verwenden soll

Wieder wurden Passwörter und andere sensible Kundendaten von mehreren Online-Diensten durch Datendiebe erbeutet. Diese neuerlichen Einbrüche zeigen wieder: Passwörter mehrfach zu verwenden, ist gefährlich.

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Datendiebstahl · Kundendaten · Passwort · Passwort-Manager · Passwörter
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Der Anbieter der Fernwartungs-Software GoToMyPC informierte seine Nutzer über gestohlene Login-Daten, die durch gezielte Server-Einbrüche erbeutet wurden. Alle Nutzer sollen ihre Anmeldedaten neu festlegen.

Auch im nordamerikanischen Online-Shop des Computerhersteller Acer wurde eingebrochen. Hier wurden nicht nur Kundennamen und Adressen, sondern vermutlich Kreditkarten-Daten inklusive Sicherheitscodes entwendet.

Sichere Passwörter mit mindestens zehn Zeichen, die aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Zeichen bestehen, sind heutzutage ein Muss. Es ist aber ein Problem, wenn solche Passwörter mehrfach verwendet werden. Wenn bei einem Anbieter Nutzerdaten entwendet wurden, testen die Hacker, ob sie auch bei anderen Anbietern verwendet werden können.

Internet-Nutzer sind in der Regel bei mehreren Online-Dienste gemeldet und müssten sich dementsprechend viele sichere Passwörter merken – das gelingt den wenigsten. Passwort-Verwaltungsprogramme können hier eine wichtige Hilfestellung sein. Im Mobilsicher-Artikel Passwort-Manager: Ein Segen – wenn sie richtig verwendet werden zeigen wir, was bei der Nutzung zu beachten ist.

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